eric f.

1. Hatte vorher einen einfachen Siebträger von Saeco, der schon ganz passabel funktionierte. Beim Streben nach Perfektion kommt man aber um eine „richtige“ Maschine nicht herum.

2. Verschiedene Kaffeesorten zeigen geschmackliche Unterschiede die wie Tag und Nacht erscheinen. Die kriegt man nur mit einem guten Siebträger hervor gelockt,

3. Die Heizung im Brühkopf garantiert, dass der Espresso (Kaffee) wirklich heiß aus der Maschine kommt.

4. Man baut mit der Zeit eine so feine Sensorik aus, dass Espresso aus einem Vollautomaten nicht mehr akzeptabel ist.

5. Der Siebträger ist von der Reinigung und Pflege meiner Meinung nach Pflegeleichter als ein Vollautomat (Brühgruppe reinigen, fetten, …).

6. Man hat einen Einfluss auf das Mahlergebnis (offene Mühle) und die Dosiermenge.

7. Richtigen Milchschaum und eine gescheite Latte Macchiato erreicht man auch nur wenn die Lok genug (trockenen) Dampf bringt, wie eine gescheite Siebträgermaschine.
Bisher habe ich noch kein gutes Schäumergebnis bei einem Vollautomaten gesehen.

7. Wenn man eine schrottige Küche hat, kann man die mit einer Maschine wie der BZ10 aufwerten (Neudeutsch: pimp my kitchen :-))
 

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