markus h.

Begonnen hat alles mit einer DeLonghi-Siebträgermaschine, so vor ca. 15 Jahren. Nach jetzigen Maßstäben würde ich das aber nicht mehr Espresso-Maschine nennen.

Die Faszination dafür hat auch schnell nachgelassen, und nach einem defekt wurde – hauptsächlich als Geldmangel während ich Zivi war – erstmal eine Senseo gekauft. Wirklich glücklich wurde ich mit dieser natürlich nicht. Und so bin ich auf eine Bialetti umgestiegen, mit fertigem Pulver aus dem Supermarkt. Mit der Bialetti Herdkanne war ich lange zufrieden. Und auf Bergtouren hab ich sie immer noch gern dabei.

2008 wollte ich es dann bequemer haben und hab mir eine Nespresso-Maschine gekauft. Ein paar Wochen lang konnte sie mich sogar begeistern (im nachhinein irgendwie unvorstellbar), dann aber hat irgendwie alles gleich geschmeckt. Egal welche Sorte, alles war dünn, ohne echte Crema… und nachdem ich dann im August auch noch in Florenz unterwegs war, musste es wieder eine Siebträger-Maschine sein.

Also viel im Internet recherchiert. Gelernt dass die Mühle extrem wichtig ist, und dass die GaggiaCC für Einsteiger wohl ganz gut sein soll. Also hab ich mir eine Compak K3 und die GaggiaCC gegönnt. Schöne, gute, kleine Maschine. Aber das Bessere ist ja bekanntlich der Feind des Guten… und so hab ich mich dieses Jahr in die BZ10 verliebt. Und mit Espresso-Prego einen Händler gefunden der einem – auch wenn man noch nicht Kunde ist – mit Rat und Tat zur Seite steht.

Die Maschine hab ich nun ca. drei Monate – und es fühlt sich so an, als wäre ich „angekommen“.
 

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